
Wer hat’s geschrieben?
Helen Goh, die Co-Autorin von „Ottolenghi Comfort“ und „Ottolenghi Sweet“, möchte in ihrem Backbuch mit 100 Rezepten ihre Leser glücklich machen. Ihr zweites Standbein ist ihre Tätigkeit als Psychologin.

Wer will’s lesen?
Menschen, die gerne backen und dabei erfahren, dass Backen eine kreative Aktivität ist, die Stress abbaut und das geistige Wohlbefinden stärkt.

Typische Zutaten:
Butter, Mehl, Eier, Milch, Backpulver, Zucker, Vanilleextrakt

Das gehört auf den Einkaufszettel:
Eine gute Küchenmaschine zum Kneten, Schlagen, Verrühren. Zum Beispiel von Kitchen Aid.

Ein Rezept, das im Gedächtnis bleibt:
Zitronen-Ricotta-Cheesecake (S. 183). Käsekuchenrezepte gibt es wie Sand am Meer. Aber dieses soll laut Helen Goh das beste sein!

Meine Meinung zum Buch:
Dieses Buch ist eine nette Idee an Rezepte heranzugehen. Nämlich über die Sinnhaftigkeit! Goh nennt dafür drei wesentliche Punkte, die ein sinnerfülltes Leben ausmachen: Kohärenz (das eigene Leben als sinnerfüllt empfinden), Zielgerichtetheit (ein Leben führen, das auf persönliche Ziele ausgerichtet ist) und Bedeutung (das eigene Leben scheint auch über die nahe Zukunft hinaus bedeutsam). Eines dieser sinnerfüllten Dinge ist das Backen. Und so ist auch das Buch in Kapitel wie „Geben, Nehmen und Teilen“, „Kompetenz“ oder „Kreativität“ unterteilt. Ob man sich darauf einlässt oder einfach nur ein Käsekuchen backt – die Sinnhaftigkeit muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden.

Die passenden Rezepte findest du auf esszettel:
So sieht’s aus!






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